Hamster aus der Zoohandlung

enlightened INFO: Es geht bei dieser Seite darum, zu informieren und aufzuklären und nicht, Zoohandlungen oder eine bestimmte Zoohandlung schlecht zu machen. Daher haben wir die Fotos, die wir in den Zoohandlungen gemacht haben, so bearbeitet, das der Name der Zoohandlung nicht zu sehen ist und auch keine Rückschlüsse auf den Ort zulässt. Jeder muss sich selbst entscheiden, wo er seinen Hamster her holt, muss aber die Verantwortung für sein Tun übernehmen.

Weitere Informationen: -> Speedy, der Hamster aus der Zoohandlung

 

1. Aufklärung durch das Personal


In Zoohandlungen ist das "Fach"personal meist nicht so fachkompetent, wie man erwarten würde. Oft stehen geschäftliche Interessen im Vordergrund.

- Farben der Tiere werden oft falsch ausgewiesen
- Personal kennt sich nicht mit der Farb- und Geschlechtsbestimmung aus
 -> Hamster mit erkennbaren Hoden werden als "männlich" verkauft, Männchen ohne erkennbare Hoden als "Weibchen".
- Personal will verkaufen und nicht aufklären
- Kaum jemanden interessiert es, WO die Tiere landen und wie sie gehalten werden
- Die Haltung der Tiere muss niemand nachweisen, also kann man dem Personal alles erzählen, wie vorbildlich und riesig der Käfig ist und wie toll er ausgestattet ist
- Genauso kann das Personal den meisen Kunden erfundene Fakten als wahr verkaufen
- Es wird oftmals das falsche Futter angeboten, viel zu kleine Käfige, falsches und zu kleines Zubehör und einem Dinge (Verkaufsförderung!!!) angedreht, die man gar nicht brauht und dem Haustier sogar schaden
- Männchen werden als Weibchen verkauft und umgekehrt
- Einzelgänger werden zu zweit oder als Gruppe verkauft, Gruppentiere oft einzeln
- Ob die Tiere zur Vermehrung eingesetzt werden beim Kunden, interessiert das Personal nicht
- Jungtiere, die bei einem Kunden geboren werden, werden oft verbotenerweise angenommen, was aber gegen den Wettbewerbsgrundsatz und die Quarantänegesetze spricht und gesetzeswidrig ist. Das entspricht einem Gewinn für die Zoohandlung von 100% MINDESTENS, da die Tiere bis zum Abgabealter nicht versorgt werden mussten und jeder einzelne Hamster Gewinn bringt, da die Zoohandlung ja nichts dafür zahlen musste.
- Zoohandlungen lehnen oft die Rückzahlung des Betrages ab, wenn das Tier im neuen Zuhause innerhalb von ein paar Tagen verstorben ist. Es gilt aber eine gesetzliche "Garantie" von zwei Wochen.
- 2,50€ kostet ein Hamster die Zoohandlung im Einkauf. Bei 12-15€ pro verkauftem Tier, macht die Zoohandlung einen riesigen Gewinn von 9,50€ bis 12,50€!
- Hamster werden ständig geweckt, um sie zu zeigen oder vorzuführen
- Die nachtaktiven Hamster sind den ganzen Tag Licht, Hitze und Lärm ausgesetzt
- Tiere werden aus ihren Häusern geschüttelt oder gejagt, um sie zu zeigen
- Kinder, und auch Erwachsene klopfen an die Scheiben
- Phantasienamen zur Verkaufsförderung: Beispielsweise werden Goldhamster der Farbe Black DS als "Pandahamster" verkauft. Zudem gibt es weitere Phantasienamen, wie "Braunbärhamster", "Eisbärhamster", "Dalmatinerhamster". Das es sich bei einem sogenannten "Teddyhamster" um einen Goldhamster mit langen Haaren handelt, wird verschwiegen. Kunden suchen etwas Besonderes und wissen daher meist gar nicht, das es sich beim "Teddyhamster" oder "Pandahamster" um ein und die selbe Art handelt, die sich ausschließlich im Aussehen oder in der Felllänge unterscheiden.
- Tiere werden in Farben verkauft, die es gar nicht gibt
- Goldhamster sind STRIKTE EINZELGÄNGER. Viele Zoohandlungen verschweigen dies und verkaufen sie als Pärchen oder gar als Gruppe. Spätestens wenn der erste Hamster totgebissen wurde ist das Geheule groß.
- Es wird tierschutzwidriges Zubehör verkauft und Zubehör oft nicht richtig deklariert
- Als Werbepartner werden oft Tierärzte aus der Umgebung angeheuert, die den Bestand der Tiere "überwachen". Wie schlecht müssen diese tierärzte sein, das sie nicht einmal einen Milbenbefall erkennen???
- Immer noch werden Tiere wie Ware behandelt und im kleinen Faltkarton mitgegeben

Hier mal ein paar Bilder mit entsprechenden Erklärungen:

Hamster aus der Zoohandlung  - AUFKLÄRUNG Es gibt keine Pandahamster! Hier will man offensichtlich Kunden anlocken, für die ein Goldhamster nichts mehr Besonderes ist. Man will diesen Kunden mit Phantasienamen  vorgaukeln, das Pandahamster eine eigene Art seien, um den Verkauf zu fördern.
Hamster aus der Zoohandlung  - AUFKLÄRUNG Die Aufklärung ist hier mehr als mangelhaft. "Dreifarbig" ist keine Farbe, sondern bezeichnet einen Hamster, der eine Grundfarbe hat, weiblich ist und gelbe Flecken hat. Zudem ist dieser gebändert oder weiß gefleckt.

Hamster in der Zoohandlung sind viel zu billig und werden entsprechend behandelt.

Der Begriff "Goldhamsterfutter" ist sehr weitläufig. Kunden meinen, sie würden mit dem Futter aus der Zoohandlung etwas Gutes kaufen. Genauso der Begriff "Obst". Bestimmtes Obst ist aber schädlich für den Hamster.
Hamster aus der Zoohandlung  - AUFKLÄRUNG Die Aufklärung hier ist wieder mangelhaft!
1. Das Foto zeigt einen Hybriden und keinen reinen Dsungaren.
2. Die Farbe Mandarin ist eine hybridbasierte Farbe und keine Farbe des artreinen Dsungaren.
3. Dsungarische Zwerghamster kommen aus Sibirien, nicht aus China.
4. Zimmertemparatur ist im Sommer viel zu heiß. Dsungaren muss man im Sommer eine Möglichkeit bieten sich zu kühlen.
5. 9cm ist ziemlich groß für einen Dsungi. Meist erreichen sie eine Länge von 6 oder 7 cm.
6. Zwerghamsterfutter kann alles an Billigfutter bedeuten, was man kaufen kann und wo "Zwerghamsterfutter" draufsteht.
7. Heu fressen Kaninchen, aber keine Zwerghamste
Hamster aus der Zoohandlung  - AUFKLÄRUNG Es gibt keine "gelben" dsungarischen Zwerghamster!
Es gibt sie ausschließlich in den Farben:
- agouti
- Saphir

und mit dem Zeichnungsgen:
- Pearl

Gelbe Dsungaren sind schon genetisch gar nicht möglich.

Die Bezeichnung "Dsungarischer Zwerghamster" ist schon Betrug, da es sich hier um Hybriden handelt und nicht um die reine Art.

 

2. Die Haltung der Tiere


Die Tiere werden meistens unter übelsten Umständen gehalten:
- In winzigen Käfigen
- Mit viel zu wenig oder zu kleinem Zubehör
- Mit fast keiner Einstreu
- gefüttert werden sie mit billigstem Futter oder Pellets
- die Temparatur ist gerade im Sommer meist viel zu hoch!
- Das Zubehör ist meist aus Plastik und keinesfalls geeignet
- Es sind oft viel zu viele Tiere in einem viel zu kleinen Käfig
- Tiere werden wie Ware behandelt
- Tote Tiere werden teilweise nicht aus den Gehegen entfernt
- Oft gibt es Rivalitäten unter Einzelgängern, die keine eigenen Reviere bilden können, was zu Beißereien, Verletzungen und zum Tod von Tieren führen kann
- Ältere und jüngere Tiere werden zusammengehalten, was oft schon zu Rivalität führt
- Einzelgänger werden in Gruppen gehalten, Familientiere werden allein gehalten
- Weibchen findet man oft bei den Männchen und umgekehrt...
- ... oder die Tiere werden nicht nach Geschlechtern getrennt
- Zubehör ist oft in mangelhaftem Zustand und völlig zernagt
- Gehege sind oft viel zu heiß, Kühlmöglichkeiten nicht vorhanden
- Zu viele Hamster auf zu kleinem Raum
- Billigstes Futter, das Hamster niemals fressen würden, wenn sie eine andere Wahl hätten

Hier mal ein paar Bilder mit entsprechenden Erklärungen:

Hamster aus der Zoohandlung  - AUFKLÄRUNG Die Temparatur ist mit 31,6 Grad viel zu hoch. Man sieht, der Hamster, der hier lebt, leidet darunter.

Die Einstreutiefe ist mit drei Zentimeter Höhe viel zu niedrig. Die Gehegegröße widerspricht den Tierschutzbedingungen. Es gibt kein Laufrad und keine Ebenen.
Hamster aus der Zoohandlung  - AUFKLÄRUNG Hier sieht man den leidenden Hamster vom oberen Bild etwas näher.
Hamster aus der Zoohandlung  - AUFKLÄRUNG Der selbe Hamster ist nochmal zu sehen. Es ist deutlch zu erkennen, das die Einstreutiefe viel zu niedrig ist und Hämsti hier keine Gänge graben kann.
Hamster aus der Zoohandlung  - AUFKLÄRUNG Hier nochmal ein Gehge, bei dem die Temparatur viel zu hoch ist!
Hamster aus der Zoohandlung  - AUFKLÄRUNG Hier die Haltung der Ratten:

- Billige Pelets als Futter
- Viel zu wenig Unerschlupfmöglichkeiten für die Menge der Tiere
- viel zu viele Tiere im viel zu kleinen Gehege
- keine Buddelmöglichkeiten und zu wenig Rückzugsorte
Hamster aus der Zoohandlung  - AUFKLÄRUNG Hier die männlichen Ratten. Leider kann man es nicht erkennen, aber die "graue" Ratte neben der "weißen", ist ein Weibchen.

-Billige Pellets als Futter
- Kaum Einrichtung
- Zu kleines Gehege und zu viele Tiere im Gehege
- Kaum Rückzugsorte, einige müssen mitten im Gehege schlafen, weil das Haus überfüllt ist.
Hamster aus der Zoohandlung  - AUFKLÄRUNG Bild 1 aus Schweden

Hier werden die Einzelgänger zwar einzeln gehalten, doch auch hier ist das Zubehör oft tierschutzwidrig, zu wenig und nicht artgerecht

Der blaue Käfig oben links enthielt ein Meerschweinchen, das ziemlich unglücklich war. Kein Wunder, denn Meerschweinchen sind keine Einzelgänger.
Hamster aus der Zoohandlung  - AUFKLÄRUNG Bild 2 aus Schweden

- Salzleckstein schadet mehr als er bringt
- Laufrad ist viel zu klein und aus gefährlicher Gitterkonstruktion mit hoher Verletzungsgefahr
- viel zu wenig einrichtung und Plastik im Gehege
- Gehege viel zu klein
- Die Einstreu ist viel zu niedrig, gänge können nicht gegraben werden.
Hamster aus der Zoohandlung  - AUFKLÄRUNG Bild 3 aus Schweden

- Splitter aus dem Plastik können zu inneren Verletzungen, auch der Backentaschen führen
- Das Plastikhaus ist nicht "atmungsaktiv" und ist ein idealer Grundboden für Viren und Keime
- Das Laufrad ist viel zu klein für Hamsters Rücken und aus ungeeignetem Plastik, zudem in die Jahre gekommen
- Es ist viel zu wenig Zubehör vorhanden
- Der Salzleckstein schadet der Gesundheit und fördert sie nicht.
Hamster aus der Zoohandlung  - AUFKLÄRUNG Bild 4 aus Schweden

- Genauso mangelhaft, wie die Haltung der Hamster, ist auch die Haltung aller anderen Tiere, wie Vögel, Kaninchen und Meerschweinchen, was man eindrucksvoll an dem grauen Käfig sehen kann. Hier hausen 5 Kaninchen

 

3. Die Herkunft der Tiere


- Die Tiere stammen aus Vermehrungsfarmen, meist aus Holland, werden in kleinsten Boxen, so klein wie Transportboxen gehalten und vermehrt, Elterntiere die ausgedient haben, werden entsorgt
- Versand in winzigen Holzkisten mit wurffremden Hamstern unterschiedlicher Altersgruppen
-Trennung der Jungtier im Alter von zwei Wochen von der Mutter (die normalerweise noch säugt!!!), da die Kunden ja alle nur BABYHAMSTER wollen unter Ausnutzung des Kindchenschemas und Niedlichkeitsfaktors der Jungtiere
- Missbrauch der Mutter als Gebärmaschine, denn sobald die Jungtiere der Mutter weggenommen wurden, wird die Muter erneut verpaart
- Übrigens: Papageien und andere Tiere kommen ebenfalls in kleinen Holzkisten an!
 -> Wer sich davon mal ein Bild machen will, sollte mal VORMITTAGS in eine Zoohandlung gehen und gezielt mal fragen, wann wieder neue Tiere ankommen!
- Quarantäneregeln werden missachtet, indem neue Tiere einfach im  Gehege zu den anderen dazu gesetzt werden

4. Das Zubehör, das verkauft wird

- Transportboxen sind meist viel zu klein
- Billigstes Futter, meist mit Peletts, Abfallprodukten aus der Bierherstellung und Nahrungsherstellung versehen, sowie farbigen Kringeln, versetzt mit Farbstoffen, Aromen und Vitaminen, wird angeboten und verkauft
- Futter ist ab und zu sogar tödlich. Beispielsweise gibt es Zwerghamsterfutter zu kaufen, das tropische Früchte, wie Papaya oder Ananas enthält und unweigerlich nach einiger Zeit zum Tod führt.
- Futter enthält Zucker, zuviel Fett, zuviel Kohlenhydrate, beigesetzte Vitamine, Honig, Melasse, Zuckeraustauschstoffe
- Hamsterwatte wird als ideales Nistmaterial verkauft, ist aber schädlich und nicht atmungsaktiv
- Salzlecksteine, Vitaminsteine, Mineralsteine können zu Tumoren, Nierensteinen, Missbildungen und Überversorgung führen
- Zubehör aus Plastik kann beim Zernagen die Backentaschen zerstören, wenn Splitter davon aufgenommen werden oder sogar zu inneren Verletzungen im Magen führen
- Viel zu kleine Käfige werden verkauft, die oft gerade mal als Transportbox geeignet sind
- Gefährliche Gitterlaufräder mit Schereneffekt, zu kleine Laufräder, Laufräder aus ungeeignetem Weichplastik werden verkauft
- Es reicht völlig aus, Leitungswasser zum Trinken zu geben, aber auch hier wurde eine "Marktlücke" geschlossen: Es gibt auch "Nagerwasser" zu kaufen
- Laufkugeln sind schon längst als tierschutzwidrig eingestuift worden und werden trotzdem noch verkauft
- Parfümierte Einstreu wird verkauft, die nichts für die empfindlcihen Hamster sind, die sich hauptsächlich über Duftmarkierungen orientieren
- Bunte Plastikkäfige, Käfige aus Vollplastik mit Plastikröhrensytemen soll hauptsächlich Eltern mit Kindern anlocken, so müssen Tausende von Hamstern ihr Dasein in einem Miniknast, der zudem schlecht belüftet ist, fristen

5. Gesundheit der Tiere


- Bissige Tiere, durch mangelnde Sozialisierung
- Kranke Tiere, oft stressbedingte Krankheiten und Parasitenbefall
- Mangelernährung oder Fehlernährung durch immer das Selbe Futter
- Diabetes durch ständige Gabe von zuckerreichen und kohlenhydratreichen Futter
- zu lange Krallen, da keine Möglichkeit zur Abnutzung besteht
- struppiges Fel durch Milben und andere Parasiten
- Erbkrankheiten durch Vermehrung von nah verwandten Tieren und Verwendung von ehemaligen Laborhamstern
- Zahnfehlstellungen durch Gitternagen
- Missbildungen durch Nichtbeachtung der Genetik
- Trächtige Weibchen durch Unwissenheit des Personals
- Kranke Tiere, die kaum ein ausgebildetes Immunsystem haben, da sie viel zu früh von der Mutter getrennt wurden, was die Aufnahme der Muttermilch, die sie zum Aufbau des Immunsytems benötigt hätten verhindert
- Verstörte Tiere durch ständiges Wecken, ständige Lichteinstrahlung, kaum Rückzugsorte und  ständigem Stress mit Artgenossen, die ihr Revier verteidigen wollen
- Kurzatmigkeit durch zu hohe Temparaturen und zu wenig Sauerstoff
- Wer hat es noch nicht entdeckt? Bei Zoohandlungen hängt oft eine Plakat mit der Aufschrift "Unser Tierbestand wird regelmäßig überprüft von Tierarzt Doktor...". Wie schlecht muss dieser Tierarzt sein, wenn er nicht mal Milbenbefall oder Zahnfehlstellungen erkennt? Man erkennt schnell, das dieser Tierarzt nur als Werbepartner hinhält

6. Sammelboxen für den "Tierschutzverein"


Wer kennt sie nicht, die Sammelboxen, in die man Futterspenden und Geld einwerfen kann, um "Tierschuzvereine" der Region zu unterstützen?

-> Eigentlich müssten die Zoohandlungen etwas spenden, nicht die Kunden, da die Mehrzahl der Tiere aus der Zoohandlung stammt, die alljährlich ausgesetzt werden und so in den Tierheimen landen
-> Es ist ein Widerspruch für sich, das ein "Tierschutzverein" dort Boxen zur Spende aufstellt, wo der "Schutz der Tiere" mit Füßen getreten wird und oft der Tierschutz nicht mal im Geringsten beachtet wird und die VORGABEN, die der Tierschutz an Zoohandlungen stellt gar nicht eingehalten werden

Zur Überlegung: Was würdet ihr davon halten, wenn in einer Kneipe eine Spendenbox für die "Entzugsklinik" vorhanden ist? Oder beim Zahnarzt im Wartezimmer ein Süßigkeitenautomat steht?

7. "Liebevoller Züchter aus der Region"


oder doch Massenvermehrung in Holland?

So ziemlich jeder Zoohandelverkäufer will einem weiß machen, das seine Tiere alle von "liebevollen Züchtern aus der Region" stammen.

1. Was ist das für ein "seriöser Züchter", der sich nicht dafür interessiert, was aus seinen Tieren wird?
2. Was ist das für ein "seriöser Züchter", der kranke Tiere abgibt?
3. Was ist das für ein "Züchter", der nicht einmal das Geschlecht seiner Tiere auseinanderhalten kann?
4. Meist stammen die Tiere in Wirklichkeit entweder von einem IMPORTEUR aus der Umgebung oder direkt aus einer (meist) holländischen Vermehrungsfarm. Beweise dafür gibt es mehr als genug in den Medien. Wer hat noch nicht von den verunglückten Tiertransporten gehört, die Tiere an die Zoohandlungen ausliefern wollten? Beispiele findet man zur Genüge im Internet!

erstellt am 23.01.15

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